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Ernst-Abbe-Bücherei
Eine Einrichtung von JenaKultur.
Carl-Zeiß-Platz 15
07743 Jena

Tel. 03641 49-8152
Fax 03641 49-8163
eab@jena.de

Leiterin
Katja Müller

Werkleitung
Jonas Zipf (Werkleiter)
Carsten Müller
Thomas Vogl

Öffnungszeiten

Hauptbibliothek Volkshaus
Montag bis Freitag
10 - 19 Uhr
Samstag
10 - 13 Uhr

Stadtteilbibliothek Lobeda
Montag, Dienstag
10 - 12 Uhr
13 - 18 Uhr
Mittwoch bis Freitag
13 - 18 Uhr

Lesemarathon 2018

Thomas Thieme im Lesemarathon Jena 2018  ©Frank Quilitzsch
Zsuzsa Bánk im Lesemarathon 2018  ©Gaby Gerster

Jenaer Lesemarathon 2018

Herzlich willkommen zum 24. Jenaer Lesemarathon!

Zeitraum: 27.10. – 1.12.2018

Veranstaltungorte: Volkshaus Jena, Stadtteilzentrum LISA Lobeda West, Kunstverein Markt 16, Villa Rosenthal, Café Wagner

Karten erhalten Sie in der Jena Tourist-Infomation oder an der Abendkasse.

Präsentiert von Ernst-Abbe-Bücherei und Lese-Zeichen e.V.

Wir danken für die Unterstützung durch die Stadtwerken Energie Jena-Pößneck, der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen e.V., dem Slawistischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia und all unseren Partnern.

Jenaer Lesemarathon - Programm

Das Turmalin-Theater ist bundesweit für seine herausragenden Solo-Inszenierungen bekannt.
Die Schauspielerin Cornelia Gutermann-Bauer macht in der Figur der „KASSANDRA“ eine über dreitausendjährige Geschichte beeindruckend sichtbar.
Als Kriegsbeute des Griechenkönigs Agamemnon erinnert sich Kassandra an die Ereignisse um den Krieg in Troja, an ihre Bemühungen in dieser Vorkriegs- und Kriegszeit als Mensch, als Frau zu leben.
Die behütete Königstochter glaubte sich glücklich, bis allmählich feine Risse das Bild des Königshauses fragwürdig erscheinen lassen. Was geht hinter den Fassaden der Macht vor sich? Wer ist der geliebte Vater, der König, wirklich ? Kassandra wird hellhörig. Sie wird zur Seherin.
Sie schildert das Patriarchat in seinen subtilsten und grausamsten Formen, wie Frauen zum Objekt gemacht werden, wie allmählich ein Feindbild entsteht, wie Konflikte emotionalisiert werden, wie der männliche Begriff der Ehre schließlich den Krieg unvermeidlich werden lässt.

Samstag, den 27.10.18, 19:30 Uhr, Volkshaus, Raum 10, 2. Etage
VVK: 7,-€ / 10,-€ | AK: 8,-€ / 12,-€

„Der Tag hat 24 Stunden, und wenn einer 12 Stunden täglich arbeitet, dann handelt es sich um eine Halbtagskraft.“
Wolfgang Biermann (1927-2001) galt als einer der bedeutendsten Wirtschaftsführer der DDR. Von 1969 bis 1975 lenkte er als Generaldirektor mit harter Hand das Werkzeugmaschinenkombinat „7.Oktober“ in Berlin. Danach übernahm er seine wichtigste Mission: die Leitung des traditionsreichen Zeiss-Werkes. Innerhalb weniger Jahre entwickelte er den VEB Carl Zeiss Jena zum Vorzeigekombinat, das immer mehr Leistungen für die Volkswirtschaft der DDR erbrachte. Konsumgüter, Wehrtechnik und Mikroelektronik ergänzten in seiner Ära die Erzeugnisse des wissenschaftlichen Gerätebaus. Trotz mancher Erfolge blieb Biermann aufgrund seines autoritären Führungsstils bis zu seinem Rücktritt 1989 ein umstrittener Unternehmensleiter. Nicht wenige seiner 63.000 Mitarbeiter charakterisierten den ehrgeizigen Chef als „Menschenschinder“.

Montag, den 29.10.18, 19:30 Uhr, Volkshaus, Raum 10, 2. Etage
VVK: 4,-€ / 6,-€ | AK: 5,-€ / 7,-€

Was fangen wir noch an mit diesem Leben, jetzt, nachdem wir die halbe Strecke schon gegangen sind?
Die Schriftstellerin Márta lebt mit Mann und drei Kindern in einer deutschen Großstadt. Obwohl sie ihre Kinder über alles liebt, kämpft sie jeden Tag darum, in ihrem Leben nicht unterzugehen und ihre Arbeit gegen die Zumutungen des Alltags zu verteidigen. Kraft schöpft sie u.a. aus dem Austausch mit ihrer Freundin Johanna, mit der sie seit früher Kindheit eine innige Freundschaft verbindet. Johanna ist Lehrerin im Schwarzwald und kinderlos. Statt mit ihrer Doktorarbeit über Annette von Droste-Hülshoff weiter zu kommen, kämpft sie mit den Gespenstern ihrer Vergangenheit: mit dem Mann, der sie verlassen hat, mit dem Krebs, den sie überwunden geglaubt hat, mit ihrem Vater, der so jung gestorben ist.


„Nicht nur, weil das Buch, an dem Márta schreibt „ Das andere Zimmer“ heißt und sie selbst immer wieder einen Raum sucht, in dem sie ihr Schreiben verwirklichen kann, ist der wesentliche Text, der als Pate hinter diesem Roman steht, kaum zu übersehen: Virginia Woolfs „Ein Zimmer für sich allein“, dieser Urtext feministischer Selbstvergewisserung, den der Briefroman „Schlafen werden wir später“ auf unprätentiöse Weise fortschreibt.
Die Schriftstellerin Zsuzsa Bánk öffnet darin einen Horizont, der weit über das hinausgeht, was sich in den drei Jahren des E-Mail-Wechsels ereignet, und der zurückreicht bis zum Aufwachsen Johannas als Kind einer emotional verwahrlosten Künstlerehe und bis in die ungarische Vergangenheit Mártas, die eher einem intakten Sehnsuchtsort gleichkommt.“( Wiebke Porombka, Zeitonline)

Donnerstag, den 1.11.18, 19:30 Uhr, Stadtteilzentrum LISA
VVK: 4,-€ / 6,-€ | AK: 5,-€ / 7,-€

Ein Gulag-Roman mit deutschen und österreichischen Protagonisten. Eine Rückschau ins Wien der zwanziger Jahre. Ein Roman, der ins Zentrum des 20. Jahrhunderts führt.
Eben noch war Rafael Schermann in der Wiener Caféhaus-Szene ein bunter Hund, bekannt mit Gott und der Welt von Adolf Loos, Oskar Kokoschka, Magnus Hirschfeld bis zu Else Lasker-Schüler, Herwarth Walden, Ehrenstein, Döblin, Bruckner, Eisenstein, Stanislawski, Piscator… Selbst der scharfzüngige Karl Kraus erhoffte sich von Schermanns graphologischer Begabung beim Deuten von Briefhandschriften entscheidende Hilfe in seinem Liebeswerben um Sidonie Nádherný… Und jetzt landet dieser schillernde Mann völlig abgerissen und todkrank als Gefangener am Ende der Welt, hundertfünfzig Kilometer östlich von Kotlas an der Bahntrasse nach Workuta im Lager Artek. Sofort zieht einer, der aus Handschriften Vorhersagen ableiten kann, außerordentliches Interesse auf sich.
Zwölf Jahre hat Steffen Mensching an seinem opus magnum gearbeitet, es ist ein großer Wurf geworden.

Samstag, 3.11.18, 19:30 Uhr, Volkshaus, Raum 10, 2. Etage
VVK: 4,-€ / 6,-€ | AK: 5,-€ / 7,-€

Der Erste Weltkrieg bringt einen österreichischen Soldaten in ein Karpatendorf. Eine junge Frau besucht nachts die „Gesellschaft der Schlaflosen“. Ein Motorradfahrer ist überzeugt, dass er sterben und die Mondlandung der Amerikaner versäumen wird. Eine Frau beobachtet die Ausfahrt eines Fischerbootes, das nie mehr zurückkehren wird.
Über vier Generationen des 20. Jahrhunderts und vier Ländergrenzen hinweg erzählt Iris Wolff, geboren 1977 in Hermannnstadt/ Siebenbürgen, wie historische Ereignisse die Lebenswege von Einzelnen prägen. Der große poetische Charme des Romans erklärt sich aus dem Sprachgefühl und dem Sinn der Autorin für sprechende Momente und Details. Was passiert, wenn nichts passiert? Dafür findet sie starke Bilder.

Dienstag, den 6.11.18, 19:30 Uhr, Volkshaus, EAB, Foyer
VVK: 4,-€ / 6,-€ | AK: 5,-€ / 7,-€

Eine Veranstaltung mit der Landeszentrale für politische Bildung

Berührend und unvergesslich: Die Geschichte von Willy Blum und seiner Familie. Willy Blum war sechzehn Jahre alt, als er in Auschwitz Birkenau ermordet wurde. Von ihm blieb nur ein Name auf einer Liste, neben dem durchgestrichenen Namen Jerzy Zweigs, der durch Bruno Apitz' Roman "Nackt unter Wölfen" weltberühmt wurde. Über Willy Blum und seine Familie wusste man bislang nichts. Annette Leo hat sich auf die Suche gemacht und erzählt die Geschichte der Familie Blum und zugleich auch die Geschichte des Verschweigens einer Opfergruppe in der Nachkriegszeit: die der Sinti und Roma.

Eintritt frei

Der siebte Band um die Wanderhure Marie vom Autorenpaar Iny Lorentz spielt im Thüringer Schiefergebirge.
Da der neue Fürstbischof von Würzburg Kibitzstein unter seine Herrschaft zwingen will, geht die ehemalige Wanderhure Marie ein Bündnis mit dem thüringischen Grafen Ernst von Herrenroda ein. Als sie dessen Einladung folgt, wird die Burg, auf der sie sich treffen, überfallen und alle Bewohner bis auf Marie, ihre Tochter Trudi und eine mit dem Grafen verwandte, schwer verletzte Nonne umgebracht. Den drei Frauen gelingt die Flucht in unwegsame Wälder.
Doch als sie von Räubern gefangen genommen werden, die mit dem Anführer des Überfalls in Verbindung stehen, begreift Marie das ganze Ausmaß der Katastrophe. Sie sind mitten in die erbitterte Fehde zweier Thüringer Adelsgeschlechter geraten.

Sonntag, den 11.11.18, 19:30 Uhr, Volkshaus, Raum 10, 2. Etage
VVK: 5,-€ / 7,-€ | AK: 7,-€ / 9,-€

Eine Veranstaltung mit dem slawistischen Institut der FSU Jena

In Isfahan, der Hauptstadt des Seldschuken-Reiches, stirbt unerwartet ein hochangesehener Mann. Der Sohn des Verstorbenen fordert Aufklärung. An den Ermittlungen nimmt auch der Hofastronom Omar Chayyam teil. Er kommt zu dem Schluss, dass der Mann vergiftet wurde. Dabei hatte er versucht, den Trauernden davon zu überzeugen, dass es besser wäre, sich an den Vater zu erinnern, wie er war, anstatt dieses Bild durch Ermittlungen in Zweifel zu ziehen. Was fangen sie nun mit dieser Wahrheit an? Kurz darauf verdüstert sich der Horizont. Hofintrigen und soziale Spannungen bedrohen das Reich von innen, während ihm Kreuzritter und Mongolen von außen gefährlich werden. Doch der Sultan lehnt die Gründung eines Nachrichtendienstes zur Gefahrenbekämpfung ab. Ein verhängnisvoller Fehler. Als der berühmte Mathematiker und Dichter Jahrzehnte später Rechenschaft über sein Leben ablegt, ist das Reich zerfallen. Eine Terrororganisation, angeführt von einem früheren Weggefährten Omar Chayyams, versetzt die Gegend in Angst. Mit epischer Kraft, in arabischer Erzähltradition, den Scharfsinn und die Ohnmacht seiner Protagonisten im Blick, schildert der große bosnische Schriftsteller Dževad Karahasan, wie der heraufziehende religiöse Fundamentalismus eine blühende, von geistiger Vielfalt und Toleranz geprägte Epoche zerstört.
Moderation: Frau Prof. Dr. Andrea Meyer – Fraatz

Mittwoch, den 14.11.18, 19:30 Uhr, Volkshaus, EAB, Foyer
VVK: 4.- € / 6,-€ | AK: 5,-€ / 7,-€

Mit den Ideen der Französischen Revolution geraten nicht nur die politischen Verhältnisse in Europa ins Wanken. Eine ganze Generation von jungen Dichtern und Philosophen beschließt, die Welt neu zu denken. Die führenden Köpfe – darunter die Brüder Schlegel mit ihren Frauen, der Philosoph Schelling und der Dichter Novalis – treffen sich in der thüringischen Universitätsstadt an der Saale, um eine „Republik der freien Geister“ zu errichten. Sie stellen nicht nur gesellschaftliche Traditionen in Frage, sie revolutionieren mit ihrem Blick auf das Individuum und die Natur zugleich auch unser Verständnis von Freiheit und Wirklichkeit – bis heute. Farbig und leidenschaftlich erzählt Peter Neumann von dieser ungewöhnlichen Denkerkommune, die nicht weniger vorbereitete als den geistigen Aufbruch in die Moderne. Peter Neumann, geboren 1987, lebt als freier Schriftsteller in Weimar und lehrt Philosophie mit Schwerpunkt Deutscher Idealismus an der FSU Jena.

Freitag, den 16.11.18, 19:30 Uhr, Villa Rosenthal
AK: 6,-€ / 8,-€

Mit Alexander Pehlemann, Herausgeber von Zonic und diversen Büchern zur Ostblock-Subkultur, geht es in einem wilden medial gestützten Ritt entlang der Entwicklungslinien im Underground hinterm Eisernen Vorhang. Wobei es um Kontinuität wie Brüche geht, um Nonkonformismus einerseits und Kompromissfelder andererseits. Entlang der Wegstrecke liegen z.B. das Beatverbot und die Entstehung gezähmten Staats-Rocks sowie der Aufstieg des Free Jazz in der DDR oder der zur Charta 77 führende Kultur-Widerstand im tschechischen Underground um The Plastic People of the Universe, am Ende aber auch neue radikale Ansätze mit Punk, die natürlich genauso ihre Vorgeschichte haben.

Eine Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung in Zusammmenarbeit mit der Deutsch-polnischen Gesellschaft Thüringen.
Montag, den 26.11.18, 20:00 Uhr, Cafe Wagner
AK: 3,-€ / 5,- €

Thomas Thieme und Frank Quilitzsch lesen aus Ihrem neuen Gesprächsband, der zum 70. Geburtstag des Schauspielers erscheint.
Sie sind wie Faust und Mephisto, wie Delling und Netzer, ein bisschen auch wie Statler und Waldorf, die beiden Alten aus der Muppet-Show – der Schauspieler Thomas Thieme und sein Kritiker Frank Quilitzsch.
Vor zehn Jahren mischten sie mit ihrem ersten Band „Ich Faust – Thomas Thieme“ die Theaterwelt auf. Nun folgt der zweite Streich, bei dem sich alles um Thiemes Filmrollen dreht und für den sie sogar zusammen nach München gefahren sind, um dort den Ballkünstler Günter Netzer zu treffen. Denn natürlich geht es, wie immer, auch um Fußball.
Seit nunmehr siebzehn Jahren „verhört“ Kulturredakteur Frank Quilitzsch den vom „Faust“ besessenen, fußballverrückten Weimarer Schauspieler Thomas Thieme am Telefon: „Herr Thieme, wo sind Sie?“ Die in loser Folge in der TLZ abgedruckten Interviews beleuchten facettenreich das Leben des Theater- und Film-Stars. Vor allem Thiemes Rolle als Kanzler der deutschen Einheit, Helmut Kohl, und gefallener Fußballgott Uli Hoeneß rücken ins Zentrum der Befragung. In einem Nachspiel mit Günter Netzer jongliert er zwischen Faust und Fußball.

Samstag, den 1.12.18, 19:30 Uhr, Volkshaus, Raum 10, 1. Etage
VVK: 10,-€ / 12,-€ | AK: 12,-€ / 14,-€

Alle folgenden Veranstaltungen finden in der Villa Rosenthal, Mälzerstaße 11 statt.

24.10.2018-16.01.2019 | Ausstellung "WORTWELTEN BILDWELTEN". Die Liebe: zwangsjackenschön. Zeichnungen von andreas Berner zu Gedichten von Paul Celan 

Mittwoch | 24.10.2018 | 19:30 Uhr | Eintritt frei
Lysann Schläfke liest Paul Celan mit Musik von Zuzanna Sosnowska (Cello)

Mittwoch | 7.11.2018 | 19:30 Uhr | 5,- €
Paul Celans Czernowitz. Ein Abend mit Helmut Böttiger. Moderation: Peter Braun

Mittwoch | 28.11.2018 | 19:30 Uhr | 5,- €
Kino – Abend: „Die Geträumten“. Mit einer poetischen Einführung von Andre Schinkel

Mittwoch | 12.12.2018 | 19:30 Uhr | 5,- €
„Fremde Nähe“. Paul Celan als Übersetzer. Vortrag und Lesung von Martin Stiebert. Musikalische Begleitung: Oliver Räumelt.

Mittwoch | 16.01.2018 | 19:30 Uhr | 5,- €
Ein Lyrik-Abend für Paul Celan. Mit Nancy Hünger, Jose'Oliver, Tom Schulz und Lisa Goldschmidt.

Nähere Informationen zu diesen Veranstaltungen finden Sie in dem Flyer unter Downloads.

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